• Fahrzeuge 2014.png
  • Weihnachtsbaumaktion_91.png
  • KatS-Uebung Olymp_0845.png
  • KatS-Uebung Olymp_0675.png
  • KatS-Uebung Olymp_1027.png
  • LF 20-16.png
  • KatS-Uebung Olymp_0900.png
  • gesichertes Arbeiten in Hoehen 157.png
  • Feuerwehrhaus mit Fahrzeugen.png
  • Weihnachtsbaumaktion_160.png
  • KatS-Uebung Olymp_0953.png
  • Weihnachtsbaumaktion_37.png

Impressum

Vereinsname: Freiwillige Feuerwehr Frankfurt am Main - Unterliederbach e.V.
Adresse: Roggengasse 3, 65929 Frankfurt am Main - Unterliederbach
Wehrführer: Arthur Chamboncel 
E-Mail: siehe Kontakte
Telefon: siehe Kontakte
Vereinsregister: Amtsgericht Frankfurt am Main, VR15820 Fall: 1
Steuernummer: 45.250.60539 – K19, Finanzamt Frankfurt am Main III
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes (V.i.S.d.P.): siehe Wehrführer / Kontakte

Rechtlicher Hinweis:

Inhalte:

Alle Inhalte dieser Seite sind von der Freiwilligen Feuerwehr Unterliederbach selbst erstellt worden. Alle Rechte an den Bildern und den Texten liegen, sofern nicht anders ausgewiesen, bei der Freiwilligen Feuerwehr Unterliederbach. Wenn Sie Bilder bzw. Inhalte kopieren oder verwenden wollen, bitten wir darum, dass Sie sich zuvor mit uns in Verbindung setzen. Das Kopieren von Inhalten ohne unsere ausdrückliche Genehmigung ist strafbar!

Links:

Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben.

Unsere Einsatzfahrzeuge

 

 LF 10/6-45LF 20/16GW L1-HwMTF
Rufname Florian Frankfurt 36-43 Florian Frankfurt 36-44 Florian Frankfurt 39-63
Wird zusammen mit der FF-Sossenheim betreut.
Florian Frankfurt 36-19-19
Amtliches Kennzeichen F - 651 F - 320 WI - KS 1639 F - 250
Baujahr 2004 2005
(seit 2014 in Unterliederbach)
2013 2001
Fahrgestell Iveco Magirus Daimler Chrysler  MAN Mercedes Sprinter 211 CDI
Aufbau Magirus Lentner GIMAEX -
Länge - Breite - Höhe
(in mm)
7200 - 2520 - 3300 8600 - 2410 - 3330 - 4895 - 1933 - 2470
Hubraum 5880 cm³ 6374 cm³ - 2148 cm³
Leergewicht 7,45 t 8,475 t - 1,865 t
Zulässiges Gesamtgewicht 10,5 t 14 t - 2,95 t
Motorleistung bei min-1 154 kW / 2700 205 kW / 2200 - 80 kW / 3800
Höchstgeschwindigkeit 96 km/h 104 km/h - 140 km/h
Besatzung 1 / 8 1 / 8 1 / 2 1 / 8
         
Feuerwehrtechnische Beladung
Feuerlöschkreiselpumpe FP 8 / 8 Eurofire Godiva WSA 3010 - -
Pumpenleistung 800 l / min bei 8 bar 3000 l / min bei 10 bar
4200 l / min bei 16,5 bar maximal.
- -
Wassertank 1000 l 1600 l - -
Schaummittel 60 l in Kanistern 200 l im Tank - -
A - Saugschläuche 6 x 1.6 m 4 x 1.6 m - -
B - Druckschläuche 14 x 15 m 15 x 15 m 2 Boxen mit je 20 x 15 m -
C - Druckschläuche 10 x 15 m 12 x 15 m - -
Schnellangriff 30 m mit Hohlstrahlrohr 30 m mit Hohlstrahlrohr - -
Andere Pumpen 1 Tauchpumpe,
1 I-Sauger (Wassersauger)
1 Tauchpumpe,
1 I-Sauger (Wassersauger)
2 E.-Schmutz-wasserpumpen -
Stromerzeuger 8 kVA, Betrieb im Fahrzeug möglich. 13 kVA, Betrieb im Fahrzeug möglich. 2 Stromerzeuger 13 kVA, Betrieb im Rollwagen möglich. -
Preßluftatmer 4 davon 2 im Mannschaftraum 4 im Mannschaftsraum - -
Sonstiges 3 Wathosen,
1 Kübelspritze,
1 Lichtmast
1 B-Einmannhaspel,
3 Wathosen,
1 Lichtmast mit elektr. Ausrichtung.
auf Rollwägen (2x mal):

- Beleuchtungsgeräte
- Kettensäge
- Trennschleifer
- formst. Schläuche
- Wathosen / Gummistiefel

Ladebordwand

-

Brandschutzerziehung

Was ist Brandschutzerziehung und an wen richtet Sie sich?

Die Brandschutzerziehung soll den richtigen Umgang mit Feuer und das Verhalten bei einem Brand / Notfall spielerisch vermitteln. Sie richtet sich an Kinder und Jugendliche vom Kindergartenalter bis in die Schulzeit. Natürlich können auch die Eltern mit eingebunden werden.

Wer führt diese durch?

Da es sehr viele Kindergärten, -tagesstätten und Schulen in Frankfurt am Main gibt, ist die Nachfrage nach dem Brandschutzerziehungsunterricht natürlich sehr hoch. Zur Entlastung der Berufsfeuerwehr gibt es auch in den Freiwilligen Feuerwehren extra geschulte Feuerwehrleute, die die Kollegen der Berufsfeuerwehr unterstützen.

Wir haben seit einigen Jahren nun auch solch einen Brandschutzerzieher in unseren Reihen.

Unser Brandschutzerzieher in Aktion, mit seiner Helferin Mathilde (auf seinem Knie), in einem Kindergarten.Was wird nun gemacht?

Der Brandschutzerzieher erklärt einer kleinen Gruppe von ca. 10 - 15 Kinder spielerisch das richtige Verhalten bei einem Feuer. Wichtig ist, das neben dem Lernen, wie man sich richtig in einer Notsituation verhält, der Spaß nicht zu kurz kommt. Nebenher lernen die Kinder so, wie bedeutend die Feuerwehr im alltäglichen Leben ist.

Bild rechts: Unser Brandschutzerzieher in Aktion, mit seiner Helferin Mathilde (auf seinem Knie), in einem Kindergarten.

Wie oft kommt der Brandschutzerzieher?

  1. Unser Brandschutzerzieher kommt nach Absprache zu Besuch.
  2. Da ja die Feuerwehr auch noch die großen roten Autos hat, besuchen uns die Kinder dann einige Wochen später im Gerätehaus. Hier wird das beim letzten Mal erklärte noch einmal spielerisch vertieft.

Berichte von bereits stattgefunden Veranstaltungen, über die berichtet wurde, können sie im Archiv und in den Berichten finden.

Weitere Informationen zur Brandschutzerziehung gibt es bei unserem Brandschutzerzieher, bei der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main, sowie über die speziellen Links zur Brandschutzerziehung.

Satzung vom 04. Juli 2016

Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt am Main - Unterliederbach e.V.

- In Anlehnung an die Satzung für die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Frankfurt am Main -

§ 1 Name, Sitz

  1. Der Verein führt den Namen „Freiwillige Feuerwehr Frankfurt am Main – Unterliederbach", kurz „FF-Unterliederbach", im folgenden Verein genannt.
  2. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung lautet der Name „Freiwillige Feuerwehr Frankfurt am Main – Unterliederbach e.V.", kurz „FF-Unterliederbach e.V.".
  3. Der Sitz des Vereines ist Frankfurt am Main – Unterliederbach.

§ 2 Gliederung

Der Verein gliedert sich in folgende aktive und passive Abteilungen:

  1. Einsatzabteilung (aktive Abteilung)
  2. Ehren- und Altersabteilung (passive Abteilung)
  3. Jugendfeuerwehr (passive Abteilung)
  4. Kindergruppe (Minifeuerwehr)

Die Zugehörigkeit zur Einsatzabteilung, der Ehren- und Altersabteilung, der Jugendfeuerwehr sowie der Kindergruppe (Minifeuerwehr) regelt die Satzung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Frankfurt am Main.

§ 3 Zweck und Aufgabe

  1. Der Verein hat den Zweck,
    1. das Feuerwehrwesen in der Stadt Frankfurt am Main und dem Stadtteil Unterliederbach nach dem geltenden Landesgesetz und den dazu ergangenen Verordnungen und Richtlinien zu fördern;
    2. die Interessen der einzelnen Abteilungen (Einsatzabteilung, Jugendfeuerwehr, Alters- und Ehrenabteilung) zu koordinieren.
  2. Aufgaben des Vereines sind insbesondere,
    1. die Grundsätze des freiwilligen Feuerschutzes durch geeignete Maßnahmen, wie gemeinsame Übungen oder Werbeveranstaltungen für den Feuerwehrgedanken, zu fördern und zu pflegen;
    2. die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen;
    3. sich den sozialen Belangen, wie ausreichender Versicherungsschutz, der Mitglieder zu widmen;
    4. interessierte Einwohner für die Feuerwehr zu gewinnen;
    5. Öffentlichkeitsarbeit, Brandschutzerziehung und -aufklärung zu betreiben;
    6. die Bildung und Aufrechterhaltung einer Jugendfeuerwehr anzustreben und die Jugendarbeit zu unterstützen;
    7. die Bildung und Aufrechterhaltung einer Mini-Feuerwehr anzustreben und diese Arbeit zu unterstützen;
    8. mit den, am Brandschutz interessierten, und für diesen verantwortlichen Stellen und Organisationen zusammen zu arbeiten.
  3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines.
  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereines fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  5. Politische und religiöse Betätigungen werden ausgeschlossen.

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft im Verein ist geschlechtsneutral. Mit allen Ämtern und Funktionen, die sich aus dieser Satzung ergeben, können sowohl Frauen als auch Männer betraut werden
  2. Dem Verein gehören als Mitglieder an:
    • die Mitglieder der Einsatzabteilung;
    • die Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung;
    • die Mitglieder der Jugendfeuerwehr;
    • Ehrenmitglieder;
    • fördernde Mitglieder.

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft ist schriftlich beim Wehrführer zu beantragen und beginnt mit dem Tag der Aufnahme durch diesen. Eine Ablehnung ist zu begründen und dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Innerhalb eines Monats kann der Antragsteller beim Vorstand schriftlich die Entscheidung durch die nächste Mitgliederversammlung beantragen.
  2. Die Aufnahme in die Einsatzabteilung, Jugendfeuerwehr und Kindergruppe (Minifeuerwehr) wird vom Wehrführer der Stadtverordnetenversammlung vorgeschlagen. Diese muss, vertreten durch die Branddirektion, der Aufnahme zustimmen.
  3. In die Ehren- und Altersabteilung können Angehörige der Einsatzabteilung übernommen werden, die aus Alters- oder anderen Gründen aus dieser ausscheiden.
  4. Zum Ehrenmitglied kann eine Person ernannt werden, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben hat. Die Ernennung erfolgt durch den Vorstand.
  5. Fördernde Mitglieder können unbescholtene natürliche und juristische Personen werden. Der Erwerb der Mitgliedschaft erfolgt nach Abs. 1.

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Kündigung oder Ausschluss.
  2. Die Mitgliedschaft ist schriftlich beim Wehrführer zu kündigen.
  3. Der Ausschluss ist auszusprechen, wenn ein Mitglied gegen die Interessen des Vereines verstößt oder die bürgerlichen Ehrenrechte verliert. Über den Ausschluss, der dem Mitglied schriftlich mitzuteilen ist, entscheidet der Vorstand nach Anhörung des Betroffenen. Dagegen kann dieser die Entscheidung der Mitgliederversammlung beantragen. Das Verfahren richtet sich nach § 5 Abs. 1 Satz 3 dieser Satzung.
  4. Die Ehrenmitgliedschaft kann auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung aberkannt werden, Abs. 3 ist entsprechend zu berücksichtigen.

§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Die Mitglieder haben Mitwirkungsrecht im Rahmen dieser Satzung.
  2. Den Mitgliedern steht die Teilnahme an Veranstaltungen des Vereins und die Inanspruchnahme seiner Einrichtungen im Rahmen dieser Satzung offen.
  3. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein bei der Durchführung seiner Aufgaben zu unterstützen.

§ 8 Mittel

Die Mittel zur Erreichung der Vereinszwecke werden aufgebracht:

  1. durch jährliche Mitgliedsbeiträge, deren Höhe durch die Mitgliederversammlung festzusetzen ist;
  2. durch freiwillige Zuwendungen;
  3. durch Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln.

§ 9 Organe des Vereines

Organe des Vereines sind:

  1. die Mitgliederversammlung;
  2. der Vorstand.

§ 10 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung setzt sich aus den Vereinsmitgliedern zusammen und ist das oberste Beschlussorgan.
  2. Die Mitgliederversammlung wird vom Wehrführer oder im Verhinderungsfalle von seinem Vertreter geleitet und ist mindestens einmal jährlich unter Bekanntgabe der vorgesehenen Tagesordnung mit einer Frist von vier Wochen schriftlich (auf dem Postweg oder per eMail) einzuberufen. Das Aufgabedatum / Versanddatum ist maßgebend.
  3. Anträge zur Tagesordnung müssen spätestens 14 Tage vor der Versammlung bei demjenigen schriftlich eingereicht werden, der einberufen hat. Über Anträge zur Tagesordnung kann die Mitgliederversammlung beschließen, wenn zwei Drittel der Anwesenden Mitglieder zustimmen. Vorstandswechsel, Satzungsänderungen oder die Auflösung des Vereins können nicht nachträglich zu Tagesordnungspunkten werden.
  4. Auf Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder ist innerhalb einer vierwöchigen Frist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Im Antrag müssen die zu behandelnden Tagesordnungspunkte bezeichnet sein.

§ 11 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:

  1. die Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung;
  2. die Beratung und Beschlussfassung über eingebrachte Anträge;
  3. die Wahl des Vorstandes nach §13 dieser Satzung für eine Amtszeit von 5 Jahren;
  4. die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und die Genehmigung des Haushaltsvoranschlages des Vorstands;
  5. die Entlastung des Vorstandes und des Kassierers;
  6. die Wahl der Kassenprüfer für die Dauer von 2 Jahren;
  7. die Beschlussfassung über Satzungsänderungen;
  8. Entscheidungen über die Beschwerde von Mitgliedern über den Ausschluss, oder von Personen über die Nichtaufnahme in den Verein;
  9. die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.

§ 12 Verfahrensordnung für die Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn nach ordnungsgemäßer Einladung mehr als 50% der Einsatzabteilung und Alters- und Ehrenabteilung anwesend sind. Sind weniger als 50% der Einsatzabteilung und Alters- und Ehrenabteilung anwesend, kann am gleichen Tag unmittelbar im Anschluss an die erste Versammlung eine zweite Mitgliederversammlung stattfinden, die dann ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist, falls in der ursprünglichen Einladung hierauf hingewiesen worden ist (Eventualeinberufung).
  2. Stimmberechtigt sind nur die Mitglieder der Einsatzabteilung sowie der Alters- und Ehrenabteilung. Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen bedürfen der Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen Stimmen. Abstimmungen erfolgen offen. Die Versammlung kann auf Antrag mit einfacher Mehrheit beschließen, geheim abzustimmen.
  3. Wahlen werden geheim durchgeführt. Steht nur ein Vorschlag zur Wahl, kann auf Antrag aus der Versammlung, wenn niemand widerspricht, offen gewählt werden. Gewählt ist, wer die meisten gültigen Stimmen erhält. Wahlberechtigt sind nur die Mitglieder der Einsatzabteilung und der Alters- und Ehrenabteilung. Bei der Wahl des Wehrführers, seines Stellvertreters, des Jugendwartes und Minifeuerwehrwartes sind nur die Mitglieder der Einsatzabteilung stimmberechtigt. Gewählt werden die Funktionen gemäß § 13. Ferner können ein oder mehrere stellvertretende Gerätewarte je nach Fahrzeugbestand und vorhandenen Aufgaben, sowie je ein oder mehrere stellvertretende Jugendfeuerwehrwarte und/oder Minifeuerwehrwarte gewählt werden. Die Wahlen leitet der Wehrführer; steht er selbst zur Wahl, wird ein Wahlleiter gewählt.
  4. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift an zu fertigen, deren Richtigkeit vom Schriftführer und dem Wehrführer zu bescheinigen ist.
  5. Jedes Mitglied kann beantragen, dass sein Beitrag zur Versammlung in die Niederschrift aufgenommen wird.

§ 13 Vorstand / Feuerwehrausschuss

  1. Der Vorstand / Feuerwehrausschuss besteht aus:
    1. dem Wehrführer (Vorsitzender);
    2. dem stellvertretenden Wehrführer (Stellvertretender Vorsitzender);
    3. dem Schriftführer;
    4. dem Kassierer;
    5. dem Gerätewart;
    6. dem Vertreter der Ehren- und Altersabteilung;
    7. dem Jugendfeuerwehrwart;
    8. ggf. dem Minifeuerwehrwart.
  2. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtszeit aus, findet in der nächsten Mitgliederversammlung die Ergänzungswahl für den Rest der Amtszeit des Vorstandes statt. In der Zwischenzeit werden dessen Aufgaben von einem anderen Vorstandsmitglied wahrgenommen.

§ 14 Geschäftsführung und Vertretung

  1. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach den Beschlüssen und Richtlinien der Mitgliederversammlung. Dazu wird er vom Vorsitzenden nach Bedarf eingeladen. Über jede Vorstandssitzung ist eine Niederschrift anzufertigen, deren Richtigkeit vom Schriftführer und dem Wehrführer zu bescheinigen ist und die jedem Vorstandsmitglied auszuhändigen ist.
  2. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Wehrführer und der stellvertretende Wehrführer; jeder hat Alleinvertretungsrecht. Es wird für das Innenverhältnis bestimmt, dass der stellvertretende Wehrführer nur bei Verhinderung des Wehrführers oder auf dessen Weisung von seiner Vertretungsbefugnis Gebrauch machen darf.
  3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 15 Kassenwesen

  1. Der Kassierer ist für die ordnungsgemäße Erledigung der Kassengeschäfte verantwortlich.
  2. Er darf Zahlungen nur leisten, wenn der Wehrführer oder im Verhinderungsfall sein Stellvertreter eine Zahlungsanordnung erteilt hat.
  3. Über alle Einnahmen und Ausgaben ist Buch zu führen.
  4. Am Ende des Geschäftsjahres legt er gegenüber den Kassenprüfern Rechnung.
  5. Die Kassenprüfer prüfen die Kassengeschäfte und erstatten der Mitgliederversammlung Bericht.

§ 16 Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehr gestaltet ihre Jugendarbeit selbständig. Die Aufgabe der Jugendfeuerwehr ist u.a. die Nachwuchsförderung. Das Alter der Kinder und Jugendlichen ist dabei vom Gesetzgeber festgelegt. Der Jugendfeuerwehrwart und sein Stellvertreter müssen Mitglieder der Einsatzabteilung sein.

§ 17 Auflösung

  1. Der Verein wird aufgelöst, wenn in einer ausdrücklich hierzu einberufenen Mitgliederversammlung mindestens vier Fünftel der Mitglieder anwesend sind und drei Viertel der abgegebenen Stimmen die Auflösung beschließen.
  2. Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so kann nach Ablauf eines Monats eine neue Mitgliederversammlung einberufen werden, in der der Beschluss zur Auflösung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder mit drei Viertel der abgegebenen Stimmen gefasst werden kann. In der Einladung zu dieser Versammlung muss auf diese Bestimmungen besonders hingewiesen werden.
  3. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seiner steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vereinsvermögen an die Stadt/Gemeinde "Frankfurt am Main", die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke der gemeindeeigenen Einrichtung „Freiwillige Feuerwehr" zu verwenden hat.

§ 18 Inkrafttreten

  1. Diese Satzung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
  2. Gleichzeitig tritt die Satzung vom 20. November 2015 außer Kraft.

Das Original ist von 7 Mitgliedern unterschrieben und wird vom Vorstand aufbewahrt.

Die Eintragung ins Vereinsregister des Amtsgericht Frankfurt am Main - Registergericht - erfolgte am 04. Juli 2016.

Satzung von 2015 - 2016

Satzung der Freiwilligen Feuerwehr
Frankfurt am Main - Unterliederbach

- In Anlehnung an die Satzung für die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Frankfurt am Main -

§ 1 Name, Sitz

  1. Der Verein führt den Namen "Freiwillige Feuerwehr Frankfurt am Main - Unterliederbach", kurz "FF-Unterliederbach", im folgenden Verein genannt.
  2. Der Sitz des Vereines ist Frankfurt am Main - Unterliederbach.

§ 2 Gliederung

Der Verein gliedert sich in folgende aktive und passive Abteilungen:

  1. Einsatzabteilung (aktive Abteilung)
  2. Jugendfeuerwehr (passive Abteilung)
  3. Ehren- und Altersabteilung (passive Abteilung)

§ 3 Zweck und Aufgabe

  1. Der Verein hat den Zweck,
    1. das Feuerwehrwesen in der Stadt / Gemeinde, beziehungsweise dem Stadt- / Ortsteil nach dem geltenden Landesgesetz und den dazu ergangenen Verordnungen und Richtlinien zu fördern;
    2. die Interessen der einzelnen Abteilungen (Einsatzabteilung, Jugendfeuerwehr, Alters- und Ehrenabteilung) zu koordinieren.
  2. Aufgaben des Vereines sind insbesondere,
    1. die Grundsätze des freiwilligen Feuerschutzes durch geeignete Maßnahmen, wie gemeinsame Übungen oder Werbeveranstaltungen für den Feuerwehrgedanken, zu fördern und zu pflegen;
    2. die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen;
    3. sich den sozialen Belangen, wie ausreichender Versicherungsschutz, der Mitglieder zu widmen;
    4. interessierte Einwohner für die Feuerwehr zu gewinnen;
    5. Öffentlichkeitsarbeit, Brandschutzerziehung und -aufklärung zu betreiben;
    6. die Bildung und Aufrechterhaltung einer Jugendfeuerwehr anzustreben und die Jugendarbeit zu unterstützen;
    7. die Bildung und Aufrechterhaltung einer Mini-Feuerwehr anzustreben und diese Arbeit zu unterstützen;
    8. mit den, am Brandschutz interessierten, und für diesen verantwortlichen Stellen und Organisationen zusammen zu arbeiten.
  3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines.
  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereines fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  5. Politische und religiöse Betätigungen werden ausgeschlossen.

§ 4 Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft im Verein ist geschlechtsneutral. Mit allen Ämtern und Funktionen, die sich aus dieser Satzung ergeben, können sowohl Frauen als auch Männer betraut werden. Dem Verein gehören an:

  1. die Mitglieder der Einsatzabteilung;
  2. die Mitglieder der Jugendfeuerwehr;
  3. die Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung;
  4. Ehrenmitglieder;
  5. fördernde Mitglieder.

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen und beginnt mit dem Tag der Aufnahme durch diesen. Eine Ablehnung ist zu begründen und dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Innerhalb eines Monats kann der Antragsteller beim Vorstand schriftlich die Entscheidung durch die nächste Mitgliederversammlung beantragen. Die Aufnahme in die Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr wird vom Wehrführer der Stadtverordnetenversammlung vorgeschlagen. Diese muss, vertreten durch die Branddirektion, der Aufnahme zustimmen.
  2. Zum Ehrenmitglied kann eine Person ernannt werden, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben hat. Die Ernennung erfolgt durch den Vorstand.
  3. In die Ehren- und Altersabteilung können Angehörige der Einsatzabteilung übernommen werden, die aus Alters- oder anderen Gründen aus dieser ausscheiden.
  4. Fördernde Mitglieder können unbescholtene natürliche und juristische Personen werden. Der Erwerb der Mitgliedschaft erfolgt nach Abs. 1.

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Beendigung der Zugehörigkeit zur Einsatzabteilung, der Jugendfeuerwehr, sowie Ehren- und Altersabteilung regelt sich nach der Satzung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Frankfurt am Main. Der Austritt aus der fördernden Abteilung geschieht in einer formlosen, schriftlichen Erklärung gegenüber dem Vorstand.
  2. Die Mitgliedschaft ist schriftlich zukündigen.
  3. Die Mitgliedschaft endet durch Tod des Mitgliedes.
  4. Die Mitgliedschaft endet durch Ausschluss aus dem Verein. Der Ausschluss ist auszusprechen, wenn ein Mitglied gegen die Interessen des Vereines verstößt oder die bürgerlichen Ehrenrechte verliert. Über den Ausschluss, der dem Mitglied schriftlich mitzuteilen ist, entscheidet der Vorstand nach Anhörung des Betroffenen. Dagegen kann dieser die Entscheidung der Mitgliederversammlung beantragen. Das Verfahren richtet sich nach §5 Abs. 2 Satz 1 dieser Satzung.
  5. Die Ehrenmitgliedschaft kann auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung aberkannt werden, Abs. 4 ist entsprechend zu berücksichtigen.

§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Die Mitglieder haben Mitwirkungsrecht im Rahmen dieser Satzung. Sie haben Anspruch auf Beratung durch den Verein im Rahmen seiner Möglichkeiten.
  2. Den Mitgliedern steht die Teilnahme an Veranstaltungen des Vereins und die Inanspruchnahme seiner Einrichtungen im Rahmen dieser Satzung offen.
  3. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein bei der Durchführung seiner Aufgaben zu unterstützen.

§ 8 Mittel

Die Mittel zur Erreichung der Vereinszwecke werden aufgebracht:

  1. durch jährliche Mitgliedsbeiträge, deren Höhe durch die Mitgliederversammlung festzusetzen ist;
  2. durch freiwillige Zuwendungen;
  3. durch Zuschüsse aus öffentlichen Mittel.

§ 9 Organe des Vereines

Organe des Vereines sind:

  1. die Mitgliederversammlung;
  2. der Vorstand.

§ 10 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung setzt sich aus den Vereinsmitgliedern zusammen und ist das oberste Beschlussorgan.
  2. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder im Verhinderungsfalle von seinem Vertreter geleitet und ist mindestens einmal jährlich unter Bekanntgabe der vorgesehenen Tagesordnung mit einer Frist von zwei Wochen schriftlich in der ortsüblichen Weise einzuberufen.
  3. Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung müssen spätestens eine Woche vor der Versammlung dem Vorsitzenden schriftlich mitgeteilt werden.
  4. Auf Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder ist innerhalb einer vierwöchigen Frist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Im Antrag müssen die zu behandelnden Tagesordnungspunkte bezeichnet sein.

§ 11 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:

  1. die Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung;
  2. die Beratung und Beschlussfassung über eingebrachte Anträge;
  3. die Wahl des Vorstandes nach § 12 dieser Satzung für eine Amtszeit von 5 Jahren;
  4. die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und die Genehmigung des Haushaltsvoranschlages;
  5. die Entlastung des Vorstandes und des Kassenverwalters;
  6. die Wahl der Kassenprüfer für die Dauer von 2 Jahren;
  7. die Beschlussfassung über Satzungsänderungen;
  8. Entscheidungen über die Beschwerde von Mitgliedern über den Ausschluss, oder von Personen über die Nichtaufnahme in den Verein;
  9. die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.

§ 12 Verfahrensordnung für die Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn nach ordnungsgemäßer Einladung mehr als 50% der Einsatzabteilung und Alters- und Ehrenabteilung anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist die Versammlung zu schließen und neu zu eröffnen. Diese Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
  2. Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen bedürfen der Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen Stimmen. Abstimmungen erfolgen offen. Die Versammlung kann auf Antrag mit einfacher Mehrheit beschließen, geheim abzustimmen.
  3. Wahlen werden geheim durchgeführt. Steht nur ein Vorschlag zur Wahl, kann auf Antrag aus der Versammlung, wenn niemand widerspricht, offen gewählt werden. Gewählt ist, wer die meisten gültigen Stimmen erhält. Wahlberechtigt sind nur die Mitglieder der Einsatzabteilung und der Alters- und Ehrenabteilung. Bei der Wahl des Wehrführers, seines Stellvertreters und des Jugendwartes sind nur die Mitglieder der Einsatzabteilung stimmberechtigt. Gewählt werden die Funktionen gemäß § 13. Ferner wählen sie einen oder mehrere stellvertretende Gerätewarte je nach Fahrzeugbestand und vorhandenen Aufgaben, sowie je einen stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart. Die Wahl leitet der Wehrführer; steht er selbst zur Wahl, wird ein Wahlleiter gewählt.
  4. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift an zu fertigen, deren Richtigkeit vom Schriftführer und dem Vorsitzenden zu bescheinigen ist.
  5. Jedes Mitglied kann beantragen, dass sein Beitrag zur Versammlung in die Niederschrift aufgenommen wird.

§ 13 Vorstand / Feuerwehrausschuss

  1. Der Vorstand / Feuerwehrausschuss besteht aus:
    1. dem Wehrführer (Vorsitzender);
    2. dem stellvertretenden Wehrführer (Stellvertretender Vorsitzender);
    3. dem Schriftführer;
    4. dem Kassierer;
    5. dem Gerätewart;
    6. dem Jugendfeuerwehrwart;
    7. dem Vertreter der Ehren- und Altersabteilung;
  2. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtszeit aus, findet in der nächsten Mitgliederversammlung die Ergänzungswahl für den Rest der Amtszeit des Vorstandes statt. In der Zwischenzeit werden dessen Aufgaben von einem anderen Vorstandsmitglied wahrgenommen.

§ 14 Geschäftsführung und Vertretung

  1. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach den Beschlüssen und Richtlinien der Mitgliederversammlung. Dazu wird er vom Vorsitzenden nach Bedarf eingeladen. Über jede Vorstandssitzung ist eine Niederschrift an zu fertigen, deren Richtigkeit vom Schriftführer und dem Vorsitzenden zu bescheinigen ist und die jedem Vorstandsmitglied auszuhändigen ist.
  2. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende; jeder hat Alleinvertretungsrecht. Es wird bestimmt, dass der stellvertretende Vorsitzende nur bei Verhinderung des Vorsitzenden oder auf dessen Weisung von seiner Vertretungsbefugnis Gebrauch machen darf.
  3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 15 Kassenwesen

  1. Der Kassenverwalter ist für die ordnungsgemäße Erledigung der Kassengeschäfte verantwortlich.
  2. Er darf Zahlungen nur leisten, wenn der Vorsitzende oder im Verhinderungsfall sein Stellvertreter eine Zahlungsanordnung erteilt hat.
  3. Über alle Einnahmen und Ausgaben ist Buch zu führen.
  4. Am Ende des Geschäftsjahres legt er gegenüber den Kassenprüfern Rechnung.
  5. Die Kassenprüfer prüfen die Kassengeschäfte und erstatten der Mitgliederversammlung Bericht.

§ 16 Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehr gestaltet ihre Jugendarbeit selbständig. Die Aufgabe der Jugendfeuerwehr ist u.a. die Nachwuchsförderung. Das Alter der Kinder und Jugendlichen ist dabei vom Gesetzgeber festgelegt. Der Jugendfeuerwehrwart und sein Stellvertreter müssen Mitglieder der Einsatzabteilung sein.

§ 17 Auflösung

  1. Der Verein wird aufgelöst, wenn in einer ausdrücklich hierzu einberufenen Mitgliederversammlung mindestens vier Fünftel der Mitglieder anwesend sind und drei Viertel der abgegebenen Stimmen die Auflösung beschließen.
  2. Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so kann nach Ablauf eines Monats eine neue Mitgliederversammlung einberufen werden, in der der Beschluss zur Auflösung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder mit drei Viertel der abgegebenen Stimmen gefasst werden kann. In der Einladung zu dieser Versammlung muss auf diese Bestimmungen besonders hingewiesen werden.
  3. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seiner steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vereinsvermögen an die Stadt/Gemeinde ”Frankfurt am Main”, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke der gemeindlichen Einrichtung „Freiwillige Feuerwehr“ zu verwenden hat.

§ 18 Inkrafttreten

  1. Diese Satzung tritt am 01. März 2015 in Kraft.
  2. Gleichzeitig tritt die Satzung vom 01. März 2002 außer Kraft.


Das Original ist von 7 Mitgliedern unterschrieben und wird vom Vorstand aufbewahrt.